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Geschichte hautnah inszeniert: Die Weiße Rose

Eine Vorlesung über die Widerstandskämpferin Sophie Scholl

Von Karla Schieferbein (Q 1)

Willich. In der Robert-Schuman-Europaschule lauschten die SchülerInnen gespannt der etwas anderen Vorlesung zur Geschichte von Sophie Scholl und ihren Geschwistern.

Am Freitag, den 8. März 2019, wurden die Schülerinnen und Schüler der RSE Willich von dem Regisseur und Schauspieler Sven Post und der Schauspielerin Reinhild Köhncke besucht. Gesponsort von der Halle 22 hielten sie eine durch digitale Medien, wie Bilder, Videos und digitale Ausschnitte aus den verteilten Flugblättern, unterstützte Lesung über die Geschichte der Studentin und Widerstandskämpferin Sophie Scholl und ihren Geschwistern.
Sophie Scholl war die Tochter des Bürgermeisters und wuchs zusammen mit ihren Schwestern, Elisabeth und Inge, und ihren Brüdern, Werner und Hans, zur Zeit des Nationalsozialismus auf.


Am Anfang standen sie und ihr Bruder Hans, wie die meisten ihrer Freunde und Bekannten, gänzlich hinter dem Idealbild der Nationalsozialisten und so schloss sie sich, trotz der Warnungen ihres Vaters, die Dinge genauer zu hinterfragen, dem BDM, dem Bund Deutscher Mädel, an. Der Vater warnte unter anderen davor, dass all die sportlichen Übungen und ideologischen Schulungen letztlich dazu dienten, einen neuen Krieg vorzubereiten.
Für sie war es der Beginn einer neuen Zeit, in der sie sich gegen ihre Eltern durchsetzen und etwas bewegen konnte. Dabei folgten sie dem jugendlichen Motto: „Uns gehört die Zukunft!“
1937 verliebte sich Sophie in den Offizier Fritz von Hartleben.
Am 10. November 1937 kam es im Hause Scholl zu einer Hausdurchsuchung, bei der Sophie und ihre beiden Brüder verhaftet wurden. Auch wenn Sophie nach kurzer Zeit aus der Haft entlassen wurde, war dies doch ein Weckruf für sie: „Eine Regierung, die Kinder einsperrt, nur weil sie alte Lieder sangen und verbotene Bücher lasen, das kann nicht richtig sein!“
Sophie zog sich aus dem BDM zurück, während ihr Bruder Werner und ihr Geliebter Fritz in den Krieg zogen. Sophie konnte kaum mitansehen, wie Menschen durch Menschen in Lebensgefahr gebracht wurden: „Sag nicht es sei für das Vaterland“, schrieb Sophie in einem ihrer Briefe an Fritz.


1939 begann Sophie Scholl in München zu studieren, als sie anonyme Flugblätter der „Weißen Rose“ erreichten. Schon bald erkannte sie, dass Hans Teil der Widerstandsorganisation „Weiße Rose“ war und schloss sich dieser an. Sie verteilten Flugblätter mit antinationalsozialistischen Parolen in Deutschland und Österreich. Die übrigen wurden nachts an ihrer Uni verteilt. Mit der Zeit ließ die Vorsicht der Organisation nach und Sophie und Hans Scholl wurden bei einer Tagesaktion in ihrer Uni beim Verteilen von Flugblättern gestellt. Ein Hausmeister setzte die beiden fest, als sie Flugblätter von einer Balustrade in den Innenhof des Universitätsgebäudes fallen ließen. Die Beweislast war erdrückend und so nahmen die Geschwister Scholl die ganze Schuld auf sich. In einem Schauprozess am 22. Februar 1943, bei dem das Urteil schon im Vorhinein feststand, wurden sie zum Tode durch das Fallbeil verurteilt. Sophie starb im Alter von 21 Jahren. Nach ihrem Tod fand man ihre letzten Worte an der Zellenwand: „Freiheit, Freiheit!“

In der Kommentarrunde äußerten sich die SchülerInnen zur Lesung. Zwei der SchülerInnen äußerten sich folgendermaßen: „Es hat mich sehr bewegt, was Sophie Scholl erreichte und wofür sie gekämpft hat.“ – „Es ist schockierend, sie war kaum älter als wir, als sie getötet wurde.“

Die Lesung selbst erhielt durchweg positive Rückmeldungen, die anschauliche Lesung erweckte in den Augen und Herzen der SchülerInnen echtes Interesse.






Jugendprinzessin Andrea I. (Meyer) und ihr Minister Kai (Jansen)

Von Bianca Treffer, RP online, 18. Februar 2019

news-prinzenpaar-01.jpgDas „Helau“ kommt lautstark und der Applaus von Herzen. Kaum sind die Jugendprinzessin Andrea I. (Meyer) und ihr Minister Kai (Jansen) samt Gefolge in Form der JW Funkengarde Rot-Weiß sowie weiterer Begleitung durch die KG Schlossgeister auf dem Schulhof der Robert-Schuman-Europaschule (RSE) einmarschiert, schlägt ihnen von den Neunt- und Zehntklässlern der Gesamtschule Begeisterung entgegen. Schließlich verbindet sie etwas Besonderes: Im normalen Leben gehört Andrea I. nämlich zur Klasse 9d und Kai zur 10b.

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„Wir haben euch das Schönste mitgebracht, was wir zu bieten haben: Unsere Prinzessin Andrea I. und ihren Minister Kai“, begrüßt Detlef Nicola, der Vorsitzende der KG Schlossgeister 77 Neersen. Das erste dreifache „Helau“ auf die Tollitäten dröhnt über den Schulhof. „Es ist noch nie vorgekommen, dass eine Prinzessin und ein Minister von unserer Schule kommen. Es ist großartig“, freut sich Schulleiterin Ute Will-Nieding, die zur Feier des Besuches in ein rot-weißes Outfit geschlüpft ist.

Die Freude auf der anderen Seite ist nicht minder groß. Detlef Nicola lobt die gute Unterstützung von Seiten der RSE. Freistellungen vom Unterricht, wenn in der närrischen Hochzeit eine Vielzahl von Terminen anstehen, sind kein Problem. Daher gibt es auch einen Orden mit dem aktuellen Motto „Ganz Willich feiert, schunkelt und lacht, denn Andrea I. ist an der Macht“ für die Schulleiterin sowie Markus Gather, den Abteilungsleiter der achten bis zehnten Klassen.

Für Andrea I. und Kai gibt es aber auch eine Überraschung. Melanie Uelsberg und Melanie Doniat, die Klassenlehrerinnen der 9d, haben für die beiden spezielle Orden gebastelt. Aus Papiertellern sind fröhliche Clownsgesichter entstanden, die einen Bart aus kleinen Süßigkeitentüten haben und auf der Rückseite neben vielen Unterschriften der Klassenkameraden das Motto der Session tragen.

Die Klassenkameraden sind indes stolz auf ihre närrischen Mitschüler. „Es ist toll, dass die beiden das machen. Mir persönlich wäre es zu anstrengend mit den vielen Terminen und der Verantwortung, die man in dieser Position trägt“, sagt Ramona. Auf der Bühne, immer im Rampenlicht stehen, das können sich Celina, Lilli und Johanna auch nicht vorstellen. Daher findet sie es großartig, dass Andrea sich das traut. Aber es gibt sogar schon jemand Mutigen für die kommende Session. Die Tollitäten für 2019/20 stehen schon fest, informiert Detlef Nicola.

Wie Lernen gelingen kann.

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Am 20.2.2019 fand um 19.00 Uhr ein Vortrag für Eltern der Klassen 5 bis 7 im Studien-und Arbeitszentrum der Robert-Schuman-Europaschule statt. Das Interesse war groß, denn der Raum war mit 70 Personen gut gefüllt.  
Es ging um das Thema  
„Wie Lernen gelingen kann. Konzentration – Motivation. Wie kann ich mein Kind im Schulalltag unterstützen?“
Folgende Fragestellungen wurden in dem Vortrag behandelt:

  • Wie arbeitet unser Gehirn?
  • Wie schaffen wir eine optimale Konzentrationsbasis?
  • Welche Methoden helfen, Lerninhalte besser speichern und abrufen zu können?
  • Wie steigere ich die Motivation meines Kindes?
    Die Dozentin Frau Alexandra Martinez, die als Lerntherapeutin autogenes Training für Kinder und Jugendliche in Kooperation mit dem Kinderschutzbund Willich durchführt, konnte den Zuhörern viele Informationen und praktische Lerntipps geben und so dazu beitragen, dass Eltern ihre Kinder bei der Bewältigung schulischer Aufgaben unterstützen können
Die RSE wird für die Medienscoutsarbeit ausgezeichnet

news-medienscouts-02.jpgDie Medienscouts haben in den vergangenen Jahren mit ihrem Engagement in den unterschiedlichsten Projekten wie Filmdreh, Workshops mit jüngeren SchülerInnen und der Ausbildung neuer Medienscouts gezeigt, dass sie unsere Schule bereichern und mit Rat und Tat den Jüngeren beiseite stehen. Dies wurde nun am 1. Februar offiziell bestätigt durch die Verleihung des Medienscouts NRW-Abzeichens durch Herrn Seegers , Medienberater des Kreises Viersen.
news-medienscouts-01.jpg„Das Abzeichen ist eine Auszeichnung für jene Schulen, die Medienscouts-Arbeit erfolgreich in der Schulpraxis umsetzen. Es gilt für ein Schuljahr und wird durch die Landesanstalt für Medien NRW verliehen.“ (https://www.medienscouts-nrw.de/abzeichen/)
Sylvia Alberti und Friederike Hahn

Glückstag der Kultur.Forscher

news-glueck-kulturforscher-03.jpgWenn ich einen Film über den 25.1. drehen würde, kämen darin die Gesichter der glücklichen Kinder vor. Jedes Gesicht sieht auf eine andere Art zufrieden aus. Melissa würde darin zeigen, wie sie zusammen mit Laura ganz  viele Gesichter schminkt und ich würde die Sechstklässler filmen, die alle umarmt haben.                   
Und ich  würde den Schulhof zeigen, so wie ihn Finja beschrieben hat:  „Mich erwartete ein schöner geschmückter, Schulhof mit Musik als ich ankam. Mit Lara und Gina baute ich unseren Wundertüten-  und Wunschstand auf und zündete ganz viele Kerzen an. Und dann ging es auch schon los: Die Schüler kamen und schrieben Wünsche auf die Karten, die wir in den Strauch banden. Dafür bekamen sie eine Wundertüte. Viele öffneten sie mit einem neugierigen, glücklichen Gesicht und freuten sich über Bonbons und einen weisen Spruch. Einer hieß: „Tu etwas Interessantes und interessante Dinge passieren“. Mich machte es glücklich die Kinderwünsche zu lesen, z.B. Ich wünsche allen Gesundheit!“  In dem Film wäre auch gut zu sehen, wie kalt es an dem Morgen war, überall lag Schnee und es war noch dunkel.
Vielleicht würde ich jemanden interviewen: „ Isabel, was war deine beste Idee?“ „Ich habe zuhause in der Familie das Händemassieren geübt. Das war eine gute Idee, denn in 45 Minuten kamen sehr viele unterschiedliche Menschen, deren news-glueck-kulturforscher-02.jpgHände ich massiert habe. Ohne Übung wäre mir das nicht gelungen.“  
Der Film könnte auch darüber berichten, wie der Tag für uns begann: Jan erzählte: „Als ich am Vorabend einschlief, hatte ich keine Lust auf den Glückstag und so war es auch am Morgen, ich wollte gar nicht aufstehen. Und doch hatte ich in der Schule einen schönen Tag, nachdem unser Stand aufgebaut war. Auch Mara begann den Tag besorgt: „Als ich am Freitagmorgen aufwachte, dachte ich an unseren Glückstag,  für den wir viele Wochen etwas vorbereitet hatten. Und dann sah ich nach draußen und sah, dass es glatt war. Ich musste mit dem Fahrrad zur Bushaltestelle und überlegte: „Was wäre, wenn der Bus zu spät käme?“ Aber ich habe fest daran geglaubt, dass ich es schaffen werde zur Schule zu kommen. Trotzdem war ich nervös, als ich aus dem Bus ausstieg. Ich kam in der Schule an und es waren schon unsere beleuchteten Tiere aufgehängt  worden und auch die Musik lief schon, da war dann alle Aufregung weg.“
Unsere Forschungsfrage hieß: „Macht es mich glücklich andere glücklich zu machen?“ Damit sollte sich der Film auch befassen, denn da haben wir sehr unterschiedliches erlebt. „Als ich wieder zuhause war, habe ich meiner Mutter erzählt, dass ich ganz viele Kinder glücklich gemacht habe, indem ich ihnen Zöpfe geflochten habe Noch am Abend, als ich ins Bett gegangen war, dachte ich mir, wie schön es heute gewesen ist,“ sagte Mara. Boglárka denkt ähnlich aber nicht gleich: Ich würde sagen, die Mühe hat sich gelohnt, weil die Rückmeldung auch positiv war. Meine Interviewkinder erzählten, dass sie gerne öfter solche Tage haben würden. Ich persönlich war nicht glücklich, aber ich war trotzdem nicht schlecht gelaunt sondern eigentlich total entspannt. Adrian berichtet:  Es hat mich überrascht, dass keiner  die Leuchttiere kaputt gemacht hat. news-glueck-kulturforscher-01.jpgAber einige Schüler  hatten ziemlich großen Spaß daran die Kerzen auszupusten, die wir dann immer wieder anmachen mussten. Das hat mich geärgert, denn eigentlich wollte ich doch Witze erzählen und mit anderen darüber lachen. Das habe ich aber auch und deswegen war es trotzdem gut.  Melissa war unglücklich, weil sie im Interview hörte, dass die Musik nicht gefallen hat. Dazu sagt Sarah: “Ich finde es nicht gut, dass man eine schlechte Rückmeldung bekommt, wenn man sich Mühe gibt. Das ist nicht schön! Zum Glück habe ich das nicht erlebt. Bei uns haben alle Kinder gelacht und waren zufrieden, was einen selbst freut. Wer findet so was nicht schön?“                                                                                                                           

Dann kann Isabell am Ende sagen: „Ich bin darauf stolz, dass wir so einen erfolgreichen Tag hatten.“      
Janina Sperber , Melissa Bouland, Isabel Klingelhöffer, Mara Greiner, Jan Lutz , Adrian Baumbach, Sarah Nazari, Boglárka Nagy, Finja Arlt, Angelika Schulz für die Kulturforscher Klasse 8

 

Hier eine weitere Schilderung dieses Glück(s)tages durch Gina Kisters, Schülerin des 11. Jahrgangs der gymnasialen Oberstufe (EF)

 

                                                                            Wir machen einander glücklich!


Am Morgen des 25. Januar 2019 , eines noch winterlich dunklen Freitags, gegen 07:45 Uhr, war es nicht wie immer auf dem Schulhof der Klassen fünf bis sieben, irgendetwas war anders. In den Gebüschen waren Lichterketten zu sehen und die Tischtennisplatten waren mit flackernden Teelichtern geschmückt; dazu hallte über den gesamten Schulhof Musik, die eine entspannte Atmosphäre hervorrief.


Die Kinder hatten diesen Tag schon lange mit ihren Kunstlehrerinnen vorbereitet, der Schulhof war toll geschmückt worden mit selbstgebastelten Tierfiguren, die an den Lichterketten hingen.


Die Schüler*innen berichteten, dass dieser Tag das Ziel hatte, andere Menschen und die Welt glücklicher zu machen; dies taten sie, indem sie ihre Mitschüler*innen an mehreren Ständen mit tollen Aktionen überraschten.
Am ersten Stand konnte man sich mit einer Handmassage verwöhnen lassen und hatte gleichzeitig einen entspannten Start in den Tag. Der zweite Stand beruhte auf der Idee, den Baum des Schulhofes mit Wünschen für die Welt zu schmücken: Wenn die Kinder einen Wunsch für die Welt aufgeschrieben hatten, gab es eine süße Belohnung. Insgesamt hingen an dem Baum später 400 Wünsche für die Welt. Am dritten Stand gab es eine Reihe von Kostümen, um in verschiedene Rollen zu schlüpfen; darüber hinaus wurde man auch noch toll geschminkt. Daraufhin wurden am vierten Stand die schönsten Zöpfe geflochten, die Kinder flochten sich gegenseitig ihre tollen Zöpfe. Am fünften Stand wurde Körperkunst gestaltet: Die Schüler*innen haben sich gegenseitig Kunst auf die Arme und Hände "tätowieren" lassen. Am sechsten Stand ging es wiederum um Kunst, diesmal auf Papier: Die Schüler*innen zeichneten japanische Comics, sogenannte "Mangas". Am siebten Stand wurde es bunt, die Schüler*innen konnten nach Herzenslust die großen Steine auf dem Schulhof bunt verzieren. Am achten Stand konnte man kleine Glücksschweinchen selbst herstellen. Am neunten Stand wurde Spiel und Spaß ganz groß geschrieben, die Kinder spielten verschiedene Spiele und am Ende gab es leckere Kekse. Der zehnte Stand regte zu einer kleinen Reise in die Vergangenheit an: Die Schüler*innen konnten ihrer schönsten Erinnerungen aufschreiben und an eine große Plakatwand kleben. Großes Gekicher war am elften Stand zu hören, dort wurden viele lustige Witze erzählt, um den anderen Kindern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Kuschelig wurde es am zwölften und letzten Stand, dort wurde ganz viel geknuddelt und man bekam einen Aufkleber mit einem Bären drauf, dort herrschte eine tolle und angenehme Atmosphäre.

Alles in allem haben die Schüler diesen tollen Tag vorbereitet, um sich und ihre Mitmenschen glücklich zu machen. Das haben sie definitiv geschafft, indem sie die Kinder mit Handmassagen verwöhnt haben oder mit ihnen Spiele gespielt haben oder ihnen tolle Frisuren gezaubert haben. Meiner Meinung nach haben die Kinder tolle Arbeit geleistet und damit ihr Ziel, sich und die Welt glücklicher zu machen, mehr als erreicht.




 

Unser Frankreichaustausch 2018!!

Am 10.12.18 saßen wir um 14:20 Uhr aufgeregt im Bistro und fieberten der Ankunft der Franzosen entgegen.
news-frankreichaustausch-12-18-01.jpgGegen 15:30 Uhr kamen die Franzosen endlich an und wir begrüßten sie mit einem riesigen Willkommensplakat! Im Bistro fanden dann erste Unterhaltungen statt.
Am nächsten Tag ging unser tolles Programm auch schon los! Wir sind nach Grefrath zum Eislaufen gefahren, wo einige zum ersten Mal Eis liefen und wir eifrig übten. Am Mittwoch besuchten wir die Ausstellung „Der Berg ruft“ im Gasometer in Oberhausen und anschließend ging es zum Shoppen und Stöbern in das Centro, wo einige fündig wurden.
Am 4. Tag sind wir in die Trampolinhalle „Jump Galaxy“ gefahren und durften dort 90 Minuten springen und Spaß haben, wo news-frankreichaustausch-12-18-02.jpgsich viele ausgepowert haben. Danach ging es in die Innenstadt von Düsseldorf, dort hatten wir eine aufregende Fotorallye gemeinsam mit unseren Austauschpartnern. Es sind viele Fotos richtig toll und kreativ geworden!
Am letzten Programmtag ging es in die Schule. Nach einer Doppelstunde Sport, durften wir unsere kreativen sowie musikalischen Talente zeigen. Die letzten beiden Stunden haben wir eine Internetrecherche zu Weihnachten gemacht, um die Unterschiede der beiden Weihnachtstraditionen kennenzulernen.

Das Wochenende wurde von den Gastfamilien frei gestaltet. Es wurden z. B. Weihnachtsmärkte, Familie oder Tanzaufführungen besucht.

Am Montag brach leider der letzte Morgen mit unseren Austauschschülern an. So mussten wir uns schon wieder von ihnen verabschieden. Umso mehr freuen wir uns auf ein Wiedersehen im Mai, bis zu dem wir jetzt schon die Tage zählen…

Finja Arlt (8A)

Neujahrsempfang - vielfältiges Programm begeistert das Publikum

Nach unzähligen Regentagen endlich wieder Kaiserwetter: Tiefblau präsentierte sich der Willicher Winterhimmel am dritten Sonntag dieses jungen Jahres. Bessere Voraussetzungen konnte man sich kaum wünschen für unseren Neujahrsempfang, der viele Menschen aus dem Umfeld unserer Schule zusammenführte. Nina Kunz aus dem 13. Jahrgang der gymnasialen Oberstufe führte souverän und professionell durch das Programm. Nach einer Begrüßungsansprache unserer Schulleiterin, Frau Will-Nieding, wechselten Redebeiträge des schulfachlichen Dezernenten, Herrn Petrasch, des Bürgermeisters der Stadt Willich, Herrn Heyes, und des Vorsitzenden des Schulausschusses, Herrn Praetor, mit musikalischen und literarischen Beiträgen von Schüler*innen und Lehrer*innen. An Jazz und Blues orientierte "Salonmusik" einer Band unserer Mathematik- und Musiklehrerin Frau Feldhusen brachte das Publikum ebenso in Schwingungen wie moderne Songs, u.a. von Ed Sheeran, interpretiert von Ekatharina Rudneva und Herrn Schniewind, Englisch- und Sportlehrer. Nicht zu vergessen die vorgetragenen Lieder des Lehrer*innenchores unter der Führung  unseres Orga-Leiters Herrn Roßkothen. Julia Kretschmer, 13. Jahrgang, trug einige Passagen aus ihrem Beitrag zum Essay-Wettbewerb der Berkenkamp-Stiftung vor, in dem einem jungen Erwachsenen in einer persönlichen Krise mithilfe der Uminterpretation eines Märchenendes durch seine kleine Schwester ein Ausweg aufgezeigt wurde. news-neujahrsempfang-03.jpgKatharina Opheiden, Leonie Bandel, Julian A. Shirazi und Deniz Birgels, allesamt aus dem Literaturkurs "Kreatives Schreiben" von Herrn Gerlach, unterhielten uns durch lustige Texte, ließen uns ein wenig Grusel empfinden oder brachten uns durch ernstere Texte zum Nachdenken, z.B. über Sein und Schein, mein wahres Ich oder mein Smartphone-Ich oder etwa über die Rolle der Faulheit in der Menschheitsgeschichte. Wir hoffen, dass die Anwesenden getreu den Worten der Moderatorin Nina Kunz den ein oder anderen anregenden Gedanken mit nach Hause nehmen konnten.

 

Für diejenigen, die am Sonntag nicht dabei sein durften, und diejenigen, die auf den Mittelteil von Julia Kretschmers Essay gespannt sind, haben wir einen >>>>Link zum vollständigen Essay eingerichtet.

 

 

 

 

Vorlesewettbewerb des 6. Jahrgangs

news-vorlesewettbewerb-03.jpgOcéane, Leo, Jona, Silas und Stella – so heißen unsere diesjährigen Klassensieger der klasseninternen Vorlesewettbewerbe der Robert-Schuman-Europaschule. Die fünf stellten sich deshalb am 04.12.2018 mutig der Herausforderung, zum Schulsieger gekürt zu werden. Sie präsentierten ihre Lesekünste der Jury, bestehend aus den Deutschlehrerinnen des 6. Jahrgangs und der Vorjahressiegerin Nele Olbertz, sowie dem neugierigen Publikum.
Neben der Textauswahl, welche erwartungsgemäß ein buntes Potpourri moderner Kinderliteratur beinhaltete, wurde die Lesetechnik sowie die Interpretation der Textstelle bewertet.
Die Entscheidung fiel der Jury bei all den talentierten VorleserInnen schwer, da alle Kandidaten und Kandidatinnen mit ihrem Können news-vorlesewettbewerb-04.jpgüberzeugen konnten. Behaupten konnte sich jedoch aus der Klasse 6e Stella Bertges. Sie beeindruckte im Besonderem mit ihrer ausgefeilten Lesetechnik sowie der lebendigen Interpretation ihres Textes. Sie las eine spannende Textstelle aus „Chroniken der Unterwelt“ von Cassandra Clare vor und überzeugte die Jury ebenso mit dem fehlerfreien Vorlesen des Fremdtextes.
Stella Bertges ist somit die diesjährige Schulsiegerin des Vorlesewettbewerbes der Robert-Schuman-Europaschule und wird unsere Schule beim Regionalentscheid des Kreises Viersen vertreten.

Wir wünschen viel Erfolg!

Weihnachtsstimmung im Forum der Schule

news-weihnachtskonzert-03.jpgZum zweiten Mal fand das Weihnachtskonzert an der Robert-Schuman-Europaschule statt. Schülerinnen und Schüler, Kolleginnen und Kollegen, und Gäste von außerhalb brachten mit ihren musikalischen Beiträgen die Besucher des Konzertes in vorweihnachtliche Stimmung. Bei den dargebotenen Beiträge handelte es sich um instrumental und vokal vorgetragene Stücke. Im Mittelpunkt des Programms präsentierte sich der LehrerInnenchor der Schule mit unter anderem einem höchst anspruchsvollen Stück von Bach. Doris Feldhusen, die in Kooperation mit der Willicher Musikschule dalsegno den Abend koordinierte, war dementsprechend zufrieden. In diesem Jahr war es auch die besondere Dekoration des Raumes, die den Abend abrundete. Die Schule dankt allen Mitwirkenden, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben.
Christoph Schell

Neue SporthelferInnen an der RSE

news-sporthelfer-04.jpgWieder haben engagierte Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 ihre Ausbildung alsnews-sporthelfer-05.jpg Sporthelferinnen und Sporthelfer absolviert. Dieses Mal sind es zwanzig Schülerinnen und Schüler, die die Schule in Bewegung halten wollen!
Im Rahmen der Projektwoche und nach dem Unterricht werden diese Schülerinnen und Schüler von speziell qualifizierten Lehrkräften auf ihren Einsatz vorbereitet. Sie lernen, wie man eine Sportstunde aufbaut, wie man vor einer Gruppe steht und Spiele anleitet, aber auch wie man sich in einem Notfall verhält, welche Erste-Hilfe-Maßnahmen ergriffen werden müssen und welche Pflichten ein Sporthelfer hat.
Nun werden sie sich ehrenamtlich vor allem in der Schule engagieren und in der Mittagspause eigene Sportangebote anbieten.  
Sporthelferinnen und Sporthelfer sind aus dem Alltag der Robert-Schuman-Europaschule nicht mehr wegzudenken!

Einmal im Leben ein Fußballprofi sein

news-fussball-01.jpgDass man in der Region um Mönchengladbach herum junge Fußballer nicht überzeugen muss, Fans des BVB zu werden, ist klar. Umso mehr hatten Schüler der RSE einen Tag lang das große Privileg, mit 2 Ex-Profis der Borussen - Marcel Witeczek und Michael Klinkert - ein Stück Profiluft zu riechen. Die beiden haben einen Tag lang mit der Schülergruppe gearbeitet - auf dem Programm stand neben Regelkunde, tecchnischen und taktischen Elementen auch ein Wettbewerb, wer news-fussball-02.jpgden härtesten 7 Meter schiesst! Unter Unterstützung durch die AOK-Rheinland wurde die Veranstaltung schulicherseits durch den Fachkonferenzvorsitzenden Sport Herrn Tobias Gensler koordiniert. Alle Beteiligten hatten sehr viel Spaß und man konnte sich nicht des Eindrucks verwehren, dass die Bereitschaft, sich an diesem Tag zu quälen, bei den Schülern sehr hoch war. Auch die Schulleiterin Frau Will-Nieding, die die Gäste begrüßte, konnte nicht hinterm Berg halten, dass sie Borussen-Fan ist und mit einer Dauerkarte so gut wie jedes Heimspiel im Stadion verfolgt.

Enthüllung des Abisteins

 

 

Im Wandel – „Darstellen und Gestalten“ - Abend 2018

news-dug-abend-2018-01.jpgAm Mittwoch, 21.11.18 fand das zwölfte Abendprogramm des Faches „Darstellen und Gestalten“ unter dem Motto „Im Wandel“ statt, bei dem etwa 190 SchülerInnen der Klassen 6 bis 10 die Ergebnisse ihres Unterrichts präsentierten.  
Gezeigt wurde ein sehr gemischtes Programm aus Theaterszenen, Maskenspiel, Tanz, Schattenspiel, selbstgeschriebenen Texten und Bewegungstheater.  
Innerhalb ihres Bewegungstheaters ließen die Schüler und Schülerinnen des 6.Jahrgangs, die erst seit wenigen Wochen Unterricht in diesem Fach haben, Schaufensterpuppen zum Leben erwachen.
Im Schattenspiel der Siebtklässler wurde gezeigt, dass die Wahrnehmung eines Gegenstandes unter anderem abhängig ist von der Zeit, in der man lebt, von  sozio-kulturellen Voraussetzungen und individuellen Lebensweisen.  
news-dug-abend-2018-03.jpgDer 8er-Kurs hatte phantasievolle Masken zum Thema „Phantasietiere“ erstellt und präsentierte diese szenisch in einem Märchen, in dem eine Hexe einige Kinder bei einer Nachtwanderung in Tiere verwandelte.
Was wünschen wir uns? Welche Stimmung haben wir? Verstehen wir uns? Wie finden wir eigentlich unsere Eltern? - Der 9. Jahrgang suchte  in selbst geschriebenen Dialogen die Antworten zum Thema „Nichts bleibt wie es ist.“
Die Zehntklässler entdeckten gemeinsam Lieder und Gedanken zur Kindheit, gingen  weiter in der Zeit und tauchten in die Welt von Musik und Tanz der heutigen Jugend ein.   
Die intensive Probearbeit und das Lampenfieber aller Teilnehmer wurden durch den riesigen Applaus der rund 400 Zuschauer belohnt und alle waren begeistert von dem abwechslungsreichen Programm und besonders die wunderbaren Moderatorinnen Rithika, Vivian und Ekaterina sorgten mit ihren witzigen Überleitungen für gute Stimmung.  
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Übergabe der Zogoré-Spenden

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Wie in den vergangenen Jahren hat sich die gesamte Schulgemeinde beim 16. Zogoré-Lauf am 22.06.18 für unsere Partnerschule in Zogoré (Burkina Faso) engagiert. Die gesammelten Spenden wurden am 09.11.2018 symbolisch dem Vorsitzenden des Fördervereins Willich-Zogoré e.V., Herrn Hans Grips, durch die Schulleiterin Frau Will übergeben. Dabei wurde sie von Herrn Asdonk, der die Schulpartnerschaft mit Zogoré koordiniert und den Klassensprechern der Klassen 6B, 6C und 6D unterstützt, die die besten Spendenergebnisse gesammelt hatten. Insgesamt konnte die stolze Summe von
13.431,50 €
übergeben werden.

Mit den bisherigen Spenden konnte viel in Zogoré erreicht werden:
Trotz der großen Armut, in der die meisten Familien noch immer leben müssen, besteht nun für viele Familien die Möglichkeit, ihre Kinder auf die in der Mitte des Ortes entstandene Sekundarschule lycée de Zogoré zu schicken, die für einige sogar bis zum Abitur führt. In dieser Zeit wurden u.a. neue Klassenräume gebaut, zwei Schulküchen, ein Speiseraum und Lehrerwohnungen errichtet, Schulgartenprojekte und Sportanlagen gefördert und jedem Schüler an jedem Schultag ein deutlich verbilligtes Mittagessen geboten. Auf diese Weise werden immer mehr Kinder und Jugendlichen neue Zukunftschancen ermöglicht.

Einladung zum Weihnachtskonzert

Zum wiederholten Mal lädt die Robert-Schuman-Europaschule zu einem  Weihnachtskonzert ein. Im Rahmen eines festlich gestalteten Programms wird gesungen und musiziert. Der LehrerInnenchor der Schule ist für seine wunderbaren Darbietungen bekannt, diesmal begleitet von der Profi-Pianistin Evgeniya Smirnova, die neben der Begleitung auch ein Solostück präsentieren wird.

Die KollegInnen der Fachkonferenz Musik werden für dieses Konzert mit SchülerInnen verschiedene Darbietungen erarbeiten. Ebenso werden in Zusammenarbeit mit der Musikschule in Willich einige Schüler unserer Schule stimmungsvolle Beiträge leisten.
Frau Feldhuisen, die die Gesamtkoordination des Abends übernimmt, ist sich sicher: "Es wird ein sehr schöner Abend, an dem Auge, Ohr und auch der Gaumen sich an der Weihnachtszeit erfreuen können". Alle Interessierten sind hiermit herzlichst eingeladen.
Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr (Einlass 19.15 Uhr) im Forum der Robert-Schuman-Gesamtschule. Der Eintritt ist frei.

Das neue Schulhof-Konzept.

schulkomplex.jpgEs ist klar, dass es für eine Schule nicht reicht, ein Schulprogramm zu entwickeln. Ein wesentlicher Teil für den Erfolg der Erziehungs- und Bildungsarbeit besteht darin, die Gebäudestruktur architektonisch mit dem pädagogischen System in Einklang zu bringen.

 

Nach der Qualitätsanalyse im Jahr 2017 hat sich die RSE mit der Gebäudestruktur der Schule intensiv beschäftigt und erhebliche Defizite in der Gestaltung der Schulhöfe, insbesondere rund um die Abteilung I mit dem Haus der Kinder festgestellt. Aus diesem Grund wurde eine Arbeitsgruppe bestehend aus Schülern, Eltern, Lehrern und Mitgliedern der Schulleitung eingerichtet, die sich mit der Situation der Schulhöfe beschäftigt und alternative Ideen für die Gestaltung entwickelt hat.

 

Das Ergebnis dieser Arbeitsgruppe wurde am 28.06.2018 von VertreterInnen der Arbeitsgruppe einer städtischen Kommission vorgestellt. Nach einer gemeinsamen Begehung, in der die Ideen abgeglichen und auf Machbarkeit hin überprüft wurden, ist ein Gesamtkonzept entstanden, wie eine Gestaltung der Schulhöfe in einem Endstadium aussehen könnte. So wird in den nächsten vier Jahren Schritt für Schritt das Außengelände neu gestaltet.

Weitere Einzelheiten erfahren Sie hier. >>>> Schulhofkonzept

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