Soziales Engagement

Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage (SOR-SMC)

Schule ohne Rassismus ist ein Projekt von und für SchülerInnen, die gegen alle Formen von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, aktiv vorgehen und einen Beitrag zu einer gewaltfreien, demokratischen Gesellschaft leisten wollen. Es bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, das Klima an unserer Schule aktiv mitzugestalten, indem sie nachhaltige und langfristige Projekte, Aktivitäten und Initiativen entwickeln, um Diskriminierung, Mobbing und Gewalt zu überwinden. Den Titel SOR-SMC empfinden wir allerdings nicht als Auszeichnung für bereits geleistete Arbeit, sondern als eine Selbstverpflichtung der gesamten Schulgemeinschaft zur bewussten Gestaltung der Gegenwart und Zukunft. Wir übernehmen die Verantwortung für das Sozialverhalten an unserer Schule und bestimmen damit maßgeblich die Qualität unseres gemeinsamen Lebens und Arbeitens. SOR-SMC verfolgt in der Arbeit einen handlungsorientierten Ansatz: Sach- und Fachwissen wird nicht nur intellektuell vermittelt, sondern mit sozialer und praktischer Erfahrung verknüpft. Die SchülerInnen erlernen so nicht nur Schlüsselqualifikationen für ihren künftigen beruflichen Werdegang, sondern auch, ihre Rolle als mündige Bürgerinnen und Bürger wahrzunehmen. 

Sozialdienste

Gemeinschaftsdienst

An unserer Schule übernehmen Schülerinnen und Schülern des 8. und 9. Jahrgangs notwendige und wichtige Aufgaben, die allen dienen sollen. Ein ganzes Jahr lang lernen sie hier sich für andere „in den Dienst“ zu stellen.Der Gemeinschaftsdienst beginnt im zweiten Halbjahr der Klasse 8 und endet am Ende des ersten Halbjahres der Klasse 9. Das Aufgabenprofil der einzelnen Dienste und die Angebotspalette wird nach Bedarf ständig verändert und erweitert. Schüler wirken z.B. in folgenden gemeinnützigen Tätigkeitsbereichen und Arbeitsgruppen mit:

  • Hausmeisterteam
  • Blumenpflege
  • Bürodienste
  • Mithilfe bei Schulveranstaltungen
  • Gestaltung des schulischen Umfelds
  • Unterstützung im Bereich der Naturwissenschaften
  • Mensadienst

Die Gemeinschaftsdienste für Schüler zielen nicht nur darauf ab, gewisse Arbeiten zu verrichten oder einen Service zu bieten, sondern geben Lehrern und Schülern Möglichkeiten, gemeinsam aktiv in die Gestaltung des Schullebens einzugreifen.
Die Schüler sollen zur Selbstständigkeit und zur kreativen Mitgestaltung ihrer Lebens-und Arbeitsbedingungen angeregt werden, um so Verantwortungsbewusstsein und soziale Kompetenz weiter zu entwickeln. Wichtig ist dabei die Förderung von Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit, Flexibilität und Engagement.
weitere Aufgabenbereiche:

Schulsanitätsdienst  (SSD)

Im Rahmen des Gemeinschaftsdienstes können sich Schüler und Schülerinnen auch zum Schulsanitäter ausbilden lassen. Die Ausbildung erfolgt in Form einer freiwilligen AG bei entsprechend geschulten Lehrerinnen und dauert ca. acht Doppelstunden. Danach ist man voll einsatzfähig.
Ein aufgeschlagenes Knie, eine Prellung im Sportunterricht, ein Schnitt im Kunstunterricht: Der Schulsanitätsdienst (SSD) hilft, die kleinen Blessuren und Verletzungen mit einem Pflaster auf die Schramme oder einem Kühlpack für die Prellung zu versorgen. Zwei Schulsanis sind stets im Dienst. In den Pausen ist der Erste Hilfe Raum streng nach Plan besetzt. Bei ernsten Verletzungen leistet der SSD Erste Hilfe, bis der Notarzt kommt.

Das Engagement im Schulsanitätsdienst fordert Verantwortungsbewusstsein, Disziplin und Selbstvertrauen. SSD-Schülerinnen und Schüler lernen, auch in schwierigen Situationen Ruhe zu bewahren und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Sie schulen ihr Einfühlungsvermögen und übernehmen Verantwortung. „Blut sehen können“ ist natürlich auch eine Grundvoraussetzung bei der Ersten Hilfe.
Auch nicht ganz unwichtig: Wer schon in der Schule den Erste- Hilfe Schein macht, kann ihn sich beim Führerschein anrechnen lassen. Der Einsatz im SSD wird auf dem Zeugnis vermerkt und zukünftige Arbeitgeber wissen diese Fähigkeiten zu schätzen.
Helfen können und nicht hilflos zu sein, wenn etwas passiert ist, ist ein gutes Gefühl.

Bistrodienst– Ort der Begegnung und Lernort zugleich

Die Betreuung am Mittag gehört zur Ganztagsschule selbstverständlich dazu. Im Bistro über der Mensa können die Schülerinnen und Schüler spielen, quatschen und mit Saft und Wasser ihren Durst stillen. Besonders im Winter stehen die Wasserkocher nicht still, denn Tee und Terrinen sind „heiß“ begehrt. Besonders in der kalten Jahreszeit wird jeder Winkel des großen Raumes genutzt, um zusammen zu sitzen und sich die Zeit zu vertreiben - stets herrscht hier großer Trubel.
Weil also in der Mittagspause im Bistro viel los ist, stehen regelmäßig Schülerinnen und auch Schüler des 8. und 9. Jahrgangs hinter der Theke und bedienen ihre zumeist jüngeren Mitschüler. Natürlich spülen sie auch, wischen Tische, gießen die Blumen und führen Aufsicht im Spieleraum.
Diese Aufgaben übernehmen die meisten von ihnen gerne und zuverlässig, aberSie arbeiten nach einem Dienstplan und die Schule muss sich auf sie verlassen können. Insbesondere der Bistrodienst ist ein sehr verantwortungsvoller „Job“, denn ohne die Zuverlässigkeit der Schüler müsste das Bistro teilweise geschlossen werden.

Technikteam

Während der ersten Revueaufführung wurde aus einem kleinen Haufen von Technik begeisterten Jungen ein Team – das erste Technikteam der Robert-Schuman-Europaschule. Aus der Erkenntnis heraus, dass solche Großveranstaltungen auch hinter den Kulissen fähige Köpfe mit Know-how brauchen und auch zur Pflege der guten technischen Ausstattung (finanziert durch die Stadt und den Förderverein), wurde die Arbeit der hier Tätigen fast schon professionalisiert. Heute besteht das Team aus über 25 Mitgliedern der Jahrgänge 6 bis 13. Mittlerweile kennen auch die Veranstaltungstechniker unserer Gegend das hiesige Technikteam, da viele ehemalige und jetzige Mitglieder des Teams dort in Praktika und Gelegenheitsjobs zeigten, was sie an der Robert-Schuman- Europaschule schon alles gelernt haben.
Neben den Großveranstaltungen wie „Keep on groovin`“ oder den Revuen stehen auch die jährlichen Abschlussfeiern und eine unendliche Anzahl kleiner Veranstaltungen (Vorlesewettbewerb, Einschulung, Informationsveranstaltungen, etc.) fest im Kalender des Technikteams. Neue Leute fürs Team werden jedes Jahr während der Projektwoche „fit gemacht“ .Die restlichen Mitglieder werden durch kontinuierliche Wiederholung und durch Einführung in neue Bereiche weitergebildet. Hier geht es darum Einblicke in die theoretische Welt der Veranstaltungstechnik zu erlangen, damit die SchülerInnen beim Umgang mit den zumeist sehr teuren Geräten später auch selbstständig wissen, was zu tun ist und Arbeitsvorgänge reibungslos funktionieren. Teamgeist, Umsicht bei der Arbeit, seinen Arbeitsplatz zu organisieren und für diesen Verantwortung zu tragen sind nur einige wenige Aspekte der Arbeit, die das Team mittlerweile so beliebt macht, dass es mehr Bewerber als Plätze hier gibt. Im Mittelpunkt steht jedoch vor allem der Spaß an der Technik und die Kunst diese geschickt in Großveranstaltungen einzubringen .

Sporthelferausbildung

Im Schuljahr 2013/2014 startete etwas Neues an unserer Schule! Interessierte Schüler und Schülerinnen des Jahrgangs 9 werden seit dem im Rahmen einer AG von Frau Richter und Frau Oyen zu Sporthelfern und Sporthelferinnen ausgebildet. Hier lernen sie nicht nur, wie man verschiedene Spiele anleitet, sondern auch Gefahrensituationen vorauszusehen und zu vermeiden oder erste Hilfe zu leisten. Nach Beendigung ihrer Ausbildung sollen sie vor allem Sport- und Spielangebote in den großen Pausen und während der Mittagspause anbieten und so den Ganztag unserer Schule bereichern. Für ihre ehrenamtliche Tätigkeit erhalten sie eine Qualifikation im Rahmen der Lizenzen des Sports (Übungsleiterhelfer) sowie ein Zertifikat, das dem Zeugnis beigefügt ist. Wir sind schon sehr gespannt auf unser neues Projekt und freuen uns auf eine sportliche Zeit!

Streitschlichtung

Konfliktlösung nicht durch die Autorität des Lehrenden, sondern durch SchülerInnen für SchülerInnen; dies ist die Grundlage der Schüler-Streitschlichtung an unserer Schule. Dabei geht es darum, kleinere bzw. alltäglich wiederkehrende Konflikte unter SchülerInnen durch diese selbst lösen zu lassen. Als Moderatoren begleiten ausgebildete Streitschlichter die Kontrahenten bei der Suche nach Lösungen. Grundlegendes Ziel ist, dass die SchülerInnen aus der Routine des gegenseitigen Anklagens ausbrechen und darüber nachdenken, was denn ihre jeweiligen Anteile am Streit sind. Auf dieser Basis machen die Beteiligten eigene Vorschläge für mögliche Lösungen, die vertraglich festgehalten werden. Verlauf und Ergebnisse der Schlichtung bleiben für das Lehrpersonal geheim, um einen möglichst angst- und druckfreien Raum zu schaffen.
Streitschlichter kann man bei uns ab dem Jahrgang 8 im Rahmen der Schüler-Sozialdienste werden. Die Ausbildung verläuft in enger Zusammenarbeit mit der Erziehungs- und Beratungsstelle Willich, die den Schlichtern nach erfolgreichem Theorie- und Praxistest auch ein entsprechendes Zertifikat ausstellt.

An unserer Schule arbeiten Streitschlichter seit dem Jahr 2002. In erster Linie sind sie Ansprechpartner für die Jahrgänge 5 bis 7, in Ausnahmefällen können auch schon einmal Konflikte in höheren Klassen geschlichtet werden.

Benimm-Curriculum

„Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.“ 

So der griechische Philosoph Sokrates im fünften Jahrhundert v. Chr. – also vor knapp 2500 Jahren. Die ältere Generation scheint also schon immer über die jeweils nachfolgende Generation geschimpft zu haben. Aber vielleicht ist die Situation – angesichts vielfältiger gesellschaftlicher Veränderungen – heutzutage doch eine besondere?

Wie dem auch sei: Zu Anfang des neuen Jahrtausends sind im Saarland unter der Überschrift „Benimm-Curriculum“ Unterrichtsbausteine entwickelt worden, die den respektvollen Umgang aller am Schulleben Beteiligter zum Ziel haben. Unter den Überschriften „Miteinander reden“, „Miteinander umgehen“, „Mein und Dein“, „Verhalten in der Öffentlichkeit“ und „Übergang ins Berufsleben“ wurden fünf Bausteine entwickelt, in denen anhand anschaulicher Alltagsbeispiele achtsames, einfühlsames und respektvolles Verhalten eingeübt werden soll. Vorrangiges Ziel ist dabei nicht nur die Vermeidung unerwünschter Verhaltensweisen (wie z.B. Diebstahl, Beleidigungen, Mobbing usw.), sondern die Entwicklung einer dauerhaften Kultur des respektvollen Miteinanders.

Unterstützt durch begleitende Unterrichtsfilme, in denen Problemfälle und deren positive Lösung exemplarisch vorgestellt werden, ist das „Benimm-Curriculum“ insbesondere in den Jahrgangsstufen 5 bis 7 eine wertvolle Begleitung des Fachunterrichts.

Unter den Internetadressen http://www.saarland.de/dokumente/thema_bildung/RespektGanz.pdf und http://www.aktion-respekt.saarland.de kann man sich einen Eindruck von den Unterrichtsmaterialien machen.

Björn Gerlach

Zogoré

Die Schulpartnerschaft der Robert-Schuman-Europaschule Willich mit dem  Lycée Départemental de Zogoré

Solidarität von Schule zu Schule – das ist die Idee der Partnerschaft, die unsere beiden Schulen verbindet. Nach ersten Kontakten zu Willichs Partnergemeinde in Burkina Faso (Westafrika) wurde durch einen Beschluss der Schulkonferenz im Jahre 2002 das Projekt zu einem Anliegen der ganzen Schule. Dabei stehen drei Aspekte im Vordergrund: finanzielle Unterstützung für die afrikanische Partnerschule, interkultureller Austausch durch Briefkontakte und Begegnungsfahrten nach Zogoré, sowie entwicklungspolitische Bildung in Schulleben und Unterricht. Die Aktivitäten werden durch eine von Herrn Asdonk geleitete Afrika-AG unterstützt und koordiniert.

Die Afrika-AG und die Begegnungsfahrt im Februar 2010

Zwei Jahre lang trafen sich sechs Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 10-12 wöchentlich nach dem Unterricht zur Afrika-AG unter der Leitung von Herrn Asdonk. Die AG führt Aktionen für die Schulpartnerschaft durch, um einerseits immer wieder auf die Situation in unserer Partnerschule aufmerksam zu machen und um Geld für eine großen Traum zu erarbeiten: selbst nach Afrika zu fahren. Dieser wurde bei der dritten Begegnungsfahrt nach Zogoré vom 08.-16.02.2010 Realität. Mit vielen Erlebnissen und unbeschreiblichen Eindrücken ist die Gruppe zurückgekehrt und gibt ihre Erfahrungen mit Foto-Vorträgen und einem Videofilm an die ganze Schulgemeinde weiter. Auch über 100 Briefe waren bei der Hinreise im Gepäck, die nun alle von afrikanischen Brieffreunden beantwortet wurden. So hat diese Fahrt ihren Zweck voll und ganz erfüllt, nämlich nicht nur den von uns finanzierten Ausbau der Partnerschule vor Ort zu begleiten, sondern auch zu ermöglichen, dass Schüler und Lehrer aus Willich und Zogoré über kulturelle Grenzen hinweg voneinander lernen und die Erfahrung machen können, dass sie die Weltgesellschaft, in der wir heute leben, gemeinsam mitgestalten können für eine bessere Zukunft.

Die Situation in unserer Partnerschule

Zogoré verfügt mit der im Jahre 2001 zunächst als Collège eröffneten Schule erstmals über eine Sekundarschule und dies ist für die dortige Bevölkerung ein Grund zur Hoffnung. Denn der Schulbildung kommt im Sahelland Burkina Faso, einem der ärmsten Länder der Welt, in dem immer noch rund die Hälfte aller Kinder ie eine Schule besuchen, eine Schlüsselrolle für die Entwicklung zu. Weitere Informationen über Burkina Faso findet man hier: http://www.willich-zogore.de/foerderverein.php

Die Schule nimmt – analog dem französischen Schulsystem – Abgänger der sechsjährigen Grundschule auf und führt nach vier Jahren zum brèvet, dem mittleren Schulabschluss. Es schließt sich die dreijährige gymnasiale Oberstufe an, die im Schuljahr 2013/14 erstmals Abiturienten entlassen soll.

Weiterhin bestehen aber auch enorme Schwierigkeiten, mit denen Schüler und Lehrer im abgelegenen Zogoré zu kämpfen haben: Die Klassen sind mit bis zu 100 Schülern teilweise überfüllt, es fehlt noch an Unterrichtsmaterial und es brechen relativ viele Schüler die Schule ab, da sie entweder kein Geld mehr für Schulgebühren und Arbeitsmaterial wie Hefte und Stift aufbringen können oder zu Hause als Arbeitskräfte gebraucht werden. Besonders die Mädchen sind davon betroffen. Hinzukommen lange Schulwegen (meist zu Fuß) und fehlende Mittagsverpflegung.

Durch die Hilfe der Robert-Schuman-Europaschule wurde die Schule aber beständig ausgebaut, so dass heute zehn Klassenräume mit dazugehörigen Lehrerwohnungen, zwei Kantinen mit Speisesaal und ein Verwaltungsgebäude existieren. Die rund 700 Schülerinnen und Schüler werden von rund 12 Lehrern unter der Leitung des Direktors, Herrn Abdoulaye Maïga unterrichtet.

Schwerpunkte unserer finanziellen Hilfe

waren in den letzten Jahren:

  • Neubau von Klassenräumen um mehr Schüler aufzunehmen zu können
  • Bau von Küchen- und Speiseräumen
  • Ökologische Projekte wie die Anlage eines Schulgartens und die Nutzung von Solarenergie zur Beleuchtung
  • Unterstützung mit Lehr- und Unterrichtsmaterialien
  • Subventionierung von 2/3 der Kosten der Schulspeisung, damit sich jeder Schüler ein Mittagessen leisten kann

Die Planung, Durchführung und Begleitung der Projekte wird vom Förderverein Willich-Zogoré e.V.  http://www.willich-zogore.de/foerderverein.php übernommen, der alle Hilfen aus Willich koordiniert.

Der Zogoré-Lauf – eine Erfolgsgeschichte

Seit dem Jahr 2003 führt unsere Schule mit großem Erfolg jedes Jahr einen Sponsorenlauf durch, bei dem alle Schülerinnen und Schüler sieben, zehn oder mehr Kilometer zurücklegen. Für jeden gelaufenen Kilometer spenden die Sponsoren, die sich jeder vorher gesucht hatte, einen bestimmten Betrag. Auf diese Weise wurden bislang rund 135.000 € an Spenden mobilisiert, die Zogoré zu Gute kamen.

Die Partnerschaft im Schulleben

In vielfältigen Weise hat sich die Zogoré-Partnerschaft im Schulleben etabliert. So werden jedes Jahr die drei Klassen mit dem besten Spendenergebnis beim Sponsorenlauf durch einen „Afrika-Tag“ belohnt, etwa einem Besuch im niederländischen Afrika-Museum.

 Sehr beliebt ist auch der Projekt-Tag Afrika, bei dem mehrere hundert Schülerinnen und Schüler mit der Gruppe black&whitebegeistert afrikanisch trommelten, sangen und tanzten. Aber auch bei Schulfesten, Projekttagen und Abschlussfeiern sind die Aktionen der Afrika-AG nicht mehr wegzudenken.

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