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Holocaust-Gedenktag am 26.01.24

26.01.2024

2024-01-26 Holocaust Gedenktag Collage

Am 26.01.24 fand zum ersten Mal ein Holocaust-Gedenktag an unserer Schule statt, bei dem der Opfer der Shoah gedacht wurde. Gleichzeitig war die Veranstaltung ein Appell an alle, sich auch heute für Demokratie, Menschenrechte und Toleranz starkzumachen und sich gegen Rassismus, Antisemitismus und Hass stark zu machen. 

Zur Wort kamen dabei u.a. der Holocaust-Zeitzeuge Michael Krebs und via Video-Botschaft Journalist Gil Yaron. Auch Frau Segall, live zugeschaltet aus Israel, stellte ihr Projekt gemeinsam mit ihren Studentinnen und Studenten vor. In diesem Zusammenhang gab es verschiedenen musikalischen Beiträgen von Schüler*innen und Lehrer*innen. So haben vier Schülerinnen, namens Viktoria, Isabella, Miya und Finja, des siebten Jahrgangs „Heal the world“ von Michael Jackson vorgetragen. Außerdem hat Herr Stockschläger, Kollegiumsmitglied der Robert-Schuman-Europaschule, als Ausklang von John Lennon „Imagine“ auf dem Klavier interpretiert.  

Zudem ist es wichtig, zu erwähnen, dass zwei Schülerinnen (Tugce und Lisa) aus dem Leistungskurs Geschichte kleine Impulsvorträge lieferten, die noch einmal einen mahnenden und zugleich eindringlichen Eindruck bezüglich der Thematik darstellten. Der Tag wurde vom Schulleiter Christoph Riedl und Kollegiumsmitglied Sebastian Schneider moderiert und geleitet.  

Zudem ist es wichtig, zu erwähnen, dass zwei Schülerinnen (Tugce und Lisa) aus dem Leistungskurs Geschichte kleine Impulsvorträge lieferten, die noch einmal einen mahnenden und zugleich eindringlichen Eindruck bezüglich der Thematik darstellten. Der Tag wurde vom Schulleiter Christoph Riedl und Kollegiumsmitglied Sebastian Schneider moderiert und geleitet.  

Im Rahmen des Gedenktages wird im Forum auch die Ausstellung „We, The Six Million“ gezeigt.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit jüdischen Biografien aus Aachen und der Umgebung und behandelt 6 Grundthemen (die Synagoge, die Tuchindustrie, das Handwerk, akademische Berufe und das Landjudentum). Ziel der Ausstellung ist die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus, dem Antisemitismus, der Flucht und der Shoah, um die Gefühle und Ängste der Betroffenen nachempfinden zu können und so die BesucherInnen diesbezüglich zu sensibilisieren.

Die Ausstellung kann auch außerhalb des Holocaust-Gedenktages von Klassen besucht werden.

Einen Artikel aus der Rheinischen Post finden Sie —-> hier.

Siri Matthesen und Malou Orlean aus der 10c erstellten im Deutschunterricht einen Podcast zur Ausstellung.