Beratung

Psycho-soziale Beratung

Sekundarstufe II

Herr Asdonk bietet auf der Grundlage einer Qualifikation in Systemischer Beratung folgende Angebote für die Oberstufe an:

1. Einzelberatung

Im Raum der Offenen Beratung (G9) besteht die Möglichkeit einer Einzelberatung bei persönlichen Anliegen. Dabei kann es z.B. um Motivationsprobleme, Umgang mit besonderen Belastungen und Krisen, Schulangst, Konflikte in der Lerngruppe oder um andere (Lern-)Schwierigkeiten gehen. Die Beratung beruht auf Freiwilligkeit, Verschwiegenheit und Ergebnisoffenheit. Schülerinnen und Schüler können sich jederzeit mit ihrem Anliegen an den Beratungslehrer wenden und einen Termin vereinbaren. Das Beratungsangebot steht außerdem auch Kolleginnen und Kollegen, sowie Eltern offen.

2. Trainings in Kleingruppen

2.1  Verbesserung der mündlichen Mitarbeit
Im 11. Jg. wird regelmäßig ein fünfstündiges Training für eine Kleingruppe von 7-8 Schülerinnen und Schülern angeboten, die ihre mündliche Mitarbeit verbessern möchten.  Das Training verfolgt das Ziel, ein positiveres Selbstwertgefühl zu entwickeln und je nach individueller Zielfestlegung eigene Potentiale stärker zu nutzen. Dabei werden die Möglichkeiten systemisch-lösungsorientierten Arbeitens genutzt.


2.2 Sicher und stark durch die Prüfung
Das Training bietet den 7-8 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des 12. /13. Jahrgangs die Möglichkeit, durch Auseinandersetzung mit sich selbst die Fähigkeit zu verbessern, im entscheidenden Moment ruhig zu bleiben und eigene Ressourcen besser zu nutzen. Dadurch können trotz negativer Vorerfahrungen Prüfungsängste abgebaut und Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit wiederhergestellt werden.

Sekundarstufe I

Frau Schulz und Frau Herbst-Bilke bieten für Schülerinnen und Schüler der Abteilungen 1 und 2 Einzelberatungen an. Auch sie verfügen über eine Qualifikation in Systemischer Beratung.

Schullaufbahn Sek I und Sek II

Beratungskonzept für die Sekundarstufe I

Beratung in der Abteilung I (Jahrgänge 5-7)

Einer der wichtigsten konzeptionellen Bausteine der Robert-Schuman-Europaschule ist die Beratung, die sich wie ein roter Faden durch die komplette Schullaufbahn unserer SchülerInnen zieht.

In der Klasse 5 wird die pädagogische Arbeit der Grundschulen fortgeführt. Die LehrerInnen stellen sich im Klassenverband auf die verschiedenartigen Begabungsschwerpunkte der Kinder ein.

Am Ende des 5. Jahrgangs müssen die Kinder mit ihren Eltern gemeinsam das Wahlpflichtfach I wählen, das bis zum Ende der 10. Klasse fester Bestandteil des Stundenplans bleibt. Bei der Wahl sind zu berücksichtigen: der aktuelle Leistungsstand des Kindes, sein Entwicklungspotential, der mögliche Schulabschluss und die Pflichtbedingungen für die Gymnasiale Oberstufe.

Genau so sensibel wird die Zuweisung in die Bili-Förderung in der Klasse 5 und die Einteilung in Fachleistungsgruppen der Fächer Mathematik und Englisch am Ende der Klasse 6 begleitet.

Wichtige Ansprechpartner dabei sind die beiden Klassenlehrer und Frau Franz als Beratungslehrerin und Frau Hörkens, Abteilungsleiterin I.

Alle Beteiligten überprüfen mit den Lehrern zusammen viermal im Jahr den Leistungsstand jedes einzelnen Kindes und führen darüber mit Eltern und Schülern Beratungsgespräche.

Beratung in der Abteilung II (Jahrgänge 8-10)

Prüfungsstress, Fragen zu den Abschlüssen, Notendruck, Versetzungen, Streit mit Mitschülern:

In der Abteilung II geht der schulische Weg der Schülerinnen und Schüler in eine entscheidende Phase. Am Ende der Klasse 10 werden die schulischen Abschlüsse vergeben, die über den weiteren beruflichen Weg eines jeden entscheiden.

Dies führt zu Verunsicherungen und Fragen, denen wir mit unserem Beratungskonzept begegnen.

Beratung und Hilfestellung leisten vor allem die Klassenlehrerinnen und -lehrer, zu denen die Schülerinnen und Schüler seit dem 5. Schuljahr eine vertrauensvolle Beziehung aufgebaut haben. Sie werden unterstützt durch alle Fachlehrerinnen und -lehrer, die die Schülerinnen und Schüler bei der Bewältigung des Unterrichtsstoffs und den anliegenden Prüfungen unterstützen.

Die Beratungslehrerinnen und -lehrer der Abteilung II ergänzen diese Beratungsarbeit, indem sie die Schülerinnen und Schüler zu ihrem besten Abschluss motivieren.

Die Beratungslehrerinnen und -lehrer sind auch bei Lern- und Verhaltensproblemen gefragt, um die altersspezifischen Beratungsanlässe in der Abteilung II gemeinsam mit den Ratsuchenden anzugehen und nötigenfalls auch externe Berater zu vermitteln. (So besteht eine enger Kontakt mit der Erziehungsberatungsstelle der Stadt Willich.)

Ziel der Beratung ist die Förderung einer erfolgreichen Schullaufbahn eines jeden.

Beratungskonzept für die Gymnasiale Oberstufe – Sekundarstufe II

Kernpunkt und Ziel unseres Beratungskonzepts ist eine umfassende und individuell abgestimmte Beratung. Zur bestmöglichen Durchführung dieser Beratungstätigkeit verfolgt unsere Schule die nachstehend aufgeführten Prinzipien in ihrem Beratungskonzept für die Gymnasiale Oberstufe:

  • Kontinuität der Betreuung durch die gleichen BeratungslehrerInnen in der gesamten
  • Sekundarstufe II
  • breite unterrichtliche Abdeckung durch die BeratungslehrerInnen
  •  enger Kontakt zwischen Klassen- und FachlehrerInnen der SchülerInnen aus den Klasse 10 und den BeratungslehrerInnen
  • Begleitung der Jahrgangsstufe beim Methodenseminar in Altenberg, auf der Studienfahrt und beim Berufsvorbereitungsseminar in Gummersbach

Ziele und Aufgaben

Die Beratung von Eltern und SchülerInnen bezieht sich vor allem auf die Beratung über Bildungsan-gebote und Schullaufbahnen sowie auf die Beratung von SchülerInnen bei Lernschwierigkeiten und persönlichen Problemen in Form einer psychosozialen Beratung.
Der Leiter der Oberstufe und die BeratungslehrerInnen in der Sekundarstufe II informieren Schüle-rInnen und Erziehungsberechtigte allgemein über

  • Aufbau und Fächerangebot der Gymnasialen Oberstufe,
  • die Wahlmöglichkeiten und Pflichtbedingungen,
  • die Versetzungsbedingungen nach Jahrgangsstufe 11,
  • die Bedingungen zur Erlangung der Fachhochschulreife nach Klasse 12,
  • die Bedingungen für die Zulassung zum Abitur und das Abiturverfahren.

Diese Informationsveranstaltungen werden ergänzt und vertieft durch intensive Einzelfallberatungen. Dort werden mit dem einzelnen Schüler / der Schülerin alle ihn persönlich betreffenden Fragen und Probleme im pädagogischen und, falls gewünscht, privaten Bereich durchgesprochen.

Die BeratungslehrerInnen

  • beraten die SchülerInnen und Erziehungsberechtigte kontinuierlich individuell bei ihrer Laufbahnplanung und im pädagogischen Bereich
  • informieren über mögliche Lernhilfen und bei Lernschwierigkeiten evtl. auch Fördermaß-nahmen außerhalb der Schule
  •  geben allgemeine Anregungen zur Verbesserung der Arbeitshaltung, zur Förderung der Ei-genverantwortlichkeit und zur Unterstützung auch des häuslichen Lernens
  • beraten im sozialen Bereich bei persönlichen Problemen
  • vermitteln bei eventuell auftretenden Konflikten mit MitschülerInnen oder Fachlehrern
  •  und informieren über inner- und außerschulische Einrichtungen und stellen, falls gewünscht, den Kontakt her.

Beratungsteams im Schuljahr 2017/18:

11. Jahrgang: Frau Richter und Herr Wanko
12. Jahrgang: Frau D. Bell und Herr Asdonk
13. Jahrgang: Frau Samland und Herr Echterhoff

Erziehungsberatungsstelle

"Das Schuman-Büro der Familienberatungsstelle Willich"

Die Familienberatungsstelle der Stadt Willich bietet Beratung und Hilfe für Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie für Eltern im Schuman-Büro an der Robert-Schuman-Europaschule an.

Unser Team besteht aus einer Psychologin, einem Sozialarbeiter sowie einem Sozialpädagogen, die mit verschiedenen therapeutischen Methoden aus der systemischen Familientherapie, der Verhaltenstherapie, Trauma- und klientenzentrierter Therapie, arbeiten. Für Eltern bieten wir auch im Rahmen von Mediation eine hilfreiche Vermittlung zwischen ihren Kindern und ihnen selbst an.
Unser Ziel ist, das Verständnis der Familienmitglieder füreinander zu verbessern, Fragen des erzieherischen Alltags zu klären, Eltern und Kinder in Trennungs- und Scheidungssituationen zu unterstützen und pädagogische Fragestellungen in Schule und Tageseinrichtungen zu klären.

Unsere Angebote sind kostenlos und vertraulich, da wir der Schweigepflicht unterliegen.
Das Schuman-Büro befindet sich in Raum A 15 in der Abteilung 1 der Schule,dort und in den Lehrerzimmern des Unterstufenbereiches sind wir Mittwochs zwischen 11:40 Uhr bis 13:00  erreichbar.
Für Gespräche in unserer Beratungsstelle können wir nach telefonischer oder persönlicher Anmeldung (Tel. 02154-949401) kurzfristig einen Gesprächstermin vereinbaren. Für Kinder und Jugendliche ermöglichen wir einen Termin  innerhalb von achtundvierzig Stunden, gegebenenfalls  sofort.
Wer also einen Gedankenaustausch, eine Beratung, Begleitung oder Therapie benötigt, kann sich gerne an uns wenden.

Wir, das sind: 

Karin Oltmanns - Dipl. Psychologin,
Manuela Schütz – Teamassistentin,
Norbert Maas – Dipl.-Sozialarbeiter/ system. Familientherapeut,
Udo Hartings - Dipl.- Soz.Pädagoge, system. Familientherapeut., Traumatherapeut

Schulsozialarbeit

saskia-van-hettinga-voss.jpgMein Name ist Saskia van Hettinga Voß, bin bei der AWO Kreisverband Viersen e.V. angestellt und arbeite seit 2012 an zwei Willicher Grundschulen. Seit September 2014 bin ich als Schulsozialarbeiterin an der RSE tätig.

Meine Angebote richten sich an Schülerinnen und Schüler, Eltern/ Erziehungsberechtigte sowie Lehrerinnen und Lehrer. Vor allem in der Beratung von SchülerInnen und Eltern ist es hilfreich, eine Bezugsperson in der Schule zu finden, die nicht Lehrperson ist und unter Schweigepflicht steht. Die mir anvertrauten Informationen werden nur mit Zustimmung der Klienten weitergegeben.
Hier ein kleiner Auszug meiner Tätigkeiten an der RSE:



Ich berate und begleite
Schülerinnen und Schüler

  • bei Ärger mit Mitschülern, Eltern und Lehrern
  • bei Problemen mit Freunden und mit dem Erwachsen werden
  • bei Sorgen mit den Noten und Leistungsdruck
  • bei Liebeskummer
  • und bei allen anderen (un)möglichen Problemen!

Eltern/Erziehungsberechtigte

  • bei Fragen zur Erziehung des Kindes
  • bei Fragen zum Schulalltag
  • bei Konflikten in der Familie
  • in Krisensituationen
  • bei der Beantragung von Leistungen aus dem BuT (Bildungs- und Teilhabepaket)

Lehrerinnen und Lehrer

  • bei Problemen mit schwierigen Schülern und Klassen

Meine beratende Tätigkeit basiert primär auf dem lösungs- und ressourcenorientierten Ansatz. Dieser sieht die Stärken und Fähigkeiten des Menschen, die die Grundlage zur Lösung von Problemen bilden.
Ich kooperiere mit Einrichtungen der Jugendhilfe, zum Beispiel der Erziehungsberatungsstelle, dem Allgemeinen Sozialen Dienst, dem Schulpsychologischen Dienst sowie therapeutischen Einrichtungen. Außerdem kann ich Kontakt zu Jugendfreizeiteinrichtungen und Vereinen herstellen.
Wenn Sie einen persönlichen Termin mit mir vereinbaren möchten, können Sie mich gerne anrufen oder mir eine E-Mail senden.

Ich freue mich auf Sie und auf dich!

Saskia van Hettinga Voß
saskia.hettingavoss@awo-kreisviersen.de
01573/75 65 361
dienstags, mittwochs und  donnerstags in der Schule
Offene Sprechzeiten:
in der 2. Pause (11.40 – 12.00 Uhr) Raum B1A (Pavillon)

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